Protestwelle gegen Druckwelle

Wir machen weiter und gehen zum Bundesverwaltungsgericht!

18.11.2017 20:55

Die Klage vor dem OVG Münster wurde zunächst erfolgreich zugelassen, im Urteil aber abgewiesen. Gleichzeitig wurde eine Revision vor dem OVG Münster nicht zugelassen.

Das OVG Münster ist unserer Argumentation nach Mindestabständen zur Wohnbebauung für Hochdruck-Gaspipelines im Gegensatz zu einem vergleichbaren Verfahren vor dem OVG Lüneburg nicht gefolgt. Daher müssen wir jetzt den nächsten Schritt gehen und uns an die nächsthöhere Instanz wenden.
 

Der nächste Schritt ist daher das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.


Dankenswerterweise hat das OVG Münster den Streitwert verhältnismäßig niedrig angesetzt, sodass sich voraussichtlich überschaubare Kosten für Anwalt und Gericht in Höhe von ca. 3.000 € ergeben werden.

Ein kleiner Teil dieser Kosten ist bereits gedeckt, da schon mehrere von uns Geld "in den Topf" geworfen haben.
Wir bauen weiterhin auf eure Unterstützung und hoffen auf zahlreiche Spenden, da keine private Rechtsschutz-Versicherung Verfahren vor Verwaltungsgerichten abdeckt.

 

Die Bankverbindung zu unserem Treuhandkonto* findet ihr hier noch einmal:
 

                   Kto-Nr.:  DE68 3705 0299 0370 5614 02

   

*Dieses Treuhandkonto wird von Gaby Endert und Dr. Frank Wiesenberger,  Rothenberg, verwaltet. Etwaige Überschüsse werden wir folgenden Einrichtungen spenden: Kinder- und Jugenddorf St. Heribert, Leichlingen sowie Biologische Station Haus Bürgel

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